Gesunde Gewohnheiten und Inspirationen für ein mit Leichtigkeit erfülltes Leben

Es gibt unzählige Gesundheitsratgeber, diverse, spirituelle Gesundheitslehren und natürlich hat jeder noch mal seine eigene Meinung. Deshalb möchte ich im Gesundheitsbereich nicht den allwissenden Apostel spielen, sondern auf grundsätzlich Themen eingehen, die ganz einfach für den einen oder anderen eine sinnvolle Gewohnheit sein können, um langsam aber sicher eine Lebensumstellung einzuleiten, welche langfristig der Gesundheit dienlich ist.

Natürlich ist nicht unbedingt jede Inspiration für jeden die Richtige – das ist klar.

Doch mit Sicherheit findest du einige, coole Tipps und Ideen, um dein Leben

langfristig gesund, munter und frisch zu gestalten.

Interessant wirkt für mich übrigens auch diese Videoserie, welche das Thema „Herzgesundheit“ ganzheitlich betrachtet und Inspirationen liefert, um Leichtigkeit, Harmonie sowie Liebe zu spüren.*

Wer sich für das Thema Hypnose interessiert, kann hier*. einmal reinschauen.

Natürlich gibt es auch ein cooles, kostenloses Meditations-Album* für mehr Leichtigkeit im Leben.

Meditation – mit oder ohne Musik

Das Meditations-Album* eignet sich wunderbar zum Entspannen und Genießen transzendentaler Zustände und fördert nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche Gesundheit. Doch natürlich können wir auch ganz einfach ohne Musik im Alltag meditieren.

Dafür müssen wir nicht unbedingt im Schneidersitz oder Lotussitz die Zeit verbringen, sondern können auch liegen, meditativ joggen oder meditativ die Oberfläche unserer Haut spüren.

Wir können auch meditativ und achtsam unsere Füße spüren, während wir langsam über den Rasen gehen oder über den Feldweg gehen und achtsam die leichten Schmerzen erlauben, welche die Kieselsteine an den Fußsohlen verursachen.

Jeder Moment der gefüllt ist mit deiner Achtsamkeit – ist automatisch reine Meditation.

Ein professionelles Sitzkissen kann beim Meditieren sehr sinnvoll sein,

wird aber nicht zwangsläufig benötigt.

Fasten – gut für Körper, Geist und Seele

Beim Fasten werden die gesunden Zellen immer stärker und die kanken Zellen immer schwächer. So oder so ähnlich habe ich es mal gehört – ich glaube von Dr. Rüdiger Dahlke. Generell stärkt das Fasten das Immunsystem und fördert unsere Gesundheit auf vielfältige Art und Weise.

Außerdem erfordert das Ganze eine starke Psyche – man wächst hier also auch im Geiste.

 

Intervallfasten – sehr beliebt und sehr wirksam

Wer nicht den ganzen Tag fasten möchte, könnte sich vielleicht für das Intervallfasten interessieren, welches ebenfalls sehr gesundheitsfördernde Auswirkungen hat, wie viele Studien zeigen. Dabei ist man je nach Variante nur 6-8 Stunden am Tag und verschafft dem Körper somit die Möglichkeit, in der restlichen Zeit die Energien für die Selbstheilungs- und Regenerationskräfte zu nutzen.

Körperempfindungen im Alltag

Eine sehr sinnvolle Gewohnheit ist es, regelmäßig den Fokus auf die inneren Körperwahrnehmungen zu richten. Nur selten konzentrieren wir uns im Alltag auf unser Innenleben, doch das Innere unseres Körpers macht viel mehr aus, als die Oberfläche.

Je mehr Bewusstsein wir hier schaffen, desto besser laufen unsere Körperprozesse, umso gesunder sind wir und umso vitaler sowie leichter und auch fitter fühlen wir uns.

Morgens ein Glas Wasser bewirkt wahre Wunder

Über die Nacht schwitzen wir viel und unser Körper verliert viel Wasser, dabei verlieren wir im Schnitt etwa 1-2 Liter, manchmal sogar mehr. Da unser Körper ausreichend Wasser für all die Stoffwechselprozesse benötigt, ist es hilfreich, das ganze mit einem oder zwei Gläsern Wasser direkt nach dem Aufstehen zu unterstützen.

Wir merken das Defizit häufig nicht sofort, denn wenn nicht ausreichend Wasser vorhanden ist, arbeitet unser Körper einfach auf Sparflamme…die Folge sind wenig Motivation, Gereiztheit…gesundheitliche Probleme zeigen sich hier nicht sofort.

Trinkst du hingegen jeden Morgen direkt ein bis zwei Gläser Wasser, wirst du schon nach wenigen Tagen – oder vielleicht sogar direkt beim ersten Mal – spürbare Unterschiede in Hinsicht auf deine Gesundheit und Vitalität spüren.

Der Körper besteht zum Großteil aus Wasser

Wusstest du, dass der menschliche Körper zu 70-95 Prozent aus Wasser besteht? Wir sind fast nur Wasser…und doch identifizieren wir uns tendenziell eher mit dem Körper, als mit dem Wasser, das in uns ist – das unseren Körper zum Großteil ausmacht. 🙂

Ebenso verhält es sich mit den unendlichen Weiten des Universum, dem Raumpotential, das wir im Kern sind und den ganzen, materiellen Erscheinungsformen, mit denen wir uns identifizieren.

Kommen wir zum Punkt.

Wenn dein Körper ein Körper ist, der zum Großteil aus Wasser ist, dann würde es vermutlich Sinn machen, dass dieser Körper, den du ernähren möchtest, vor allem Dinge benötigt, die eine ähnliche Relation von Masse und Wasser haben.

Für die Verdauung von konzentrierten Lebensmitteln wie Nüssen oder Käse, welche nur wenig Wasser enthalten, muss der Körper selbst Wasser aufbringen, um damit Verdauungs- und Aufnahmeprozesse funktionieren. Das heißt, Nahrungsmittel wie Nüsse “kosten” deinen Körper Wasser.

Das bedeutet nicht, dass Nüsse schlecht sind. Nüsse und Hülsenfrüchte sind sehr wertvoll.

Doch sie enthalten nur verhältnismäßig wenig Wasser, weshalb der Körper insgesamt Wasser verliert.

So, wie wir im spirituellen Sinne durch unsere Erfahrungen fließen möchten, so möchte auch unser Körper den biochemsichen und energetischen Fluss in unserem Körper möglichst fließend gestalten – und wie funktioniert das am besten?

Mit Wasser 😉

Ungesundes Essen – und trotzdem abnehmen?

Es gibt eine Vielzahl an leckeren und gesunden Gerichten, die einer Feinschmecker Zunge absolut gerecht werden. Wichtig ist einerseits die Auswahl. Viel Obst und Gemüse gehören natürlich dazu, aber auch Käse, Fleisch und Schokolade sind hierbei erlaubt. Noch viel wichtiger ist allerdings, zu welcher Zeit und in was für einer Kombination man die einzelnen Nahrungsmittel isst. Es geht weniger darum, was man isst, sondern wann und wie man es isst.

Außerdem kommt es gar nicht mal darauf an, alles Ungesunde wegzulassen, sondern einfach überwiegend Gesundes zu konsumieren.

 

Abnehmen und Vitalität erreichen: Mit den drei Zyklen

Um zu verstehen, wie das gesunde Abnehmen überhaupt funktioniert, stelle ich dir hier die drei Tageszyklen vor. Sie sind maßgeblich entscheidend für die Nahrungsaufnahme, die Verdauung und Ausscheidung. Je besser diese drei wichtigen Körperfunktionen genutzt werden können, desto einfacher ist der ganze Prozess.

Für das Abnehmen ist vor allem der Ausscheidungsprozess wichtig. Dieser beginnt ungefähr ab 4 Uhr morgens bis 12 Uhr mittags. Oberste Priorität ist es, diesen möglichst wenig zu stören. Deshalb ist es enorm wichtig, morgens nur Obst zu sich zu nehmen. In der Früh idealerweise nur einen Saft und das erste Obst ab 10 oder 11 Uhr. So gibst du deinem Körper die Chance, giftige Schlacken und überschüssiges Körpergewicht auszuscheiden. Nun beginnt die Nahrungsaufnahme bis etwa 20 Uhr. Auch hier solltest du wieder möglichst ab 20 Uhr nichts mehr zu dir nehmen. Denn jetzt beginnt die Absorbtionsphase. Dein Körper fängt an, die Inhaltsstoffe aufzunehmen und zu verwerten. Je länger du diese Phase durch spätes Essen am Abend hinauszögerst, desto weniger Zeit bleibt für die Ausscheidungsphase. Denn die Absorbtion ist lebensnotwendig und wird der Ausscheidung vorangestellt. Es ist unglaublich, wie viel diese Zyklen ausmachen. Sogar mit einer ungesunden Ernährung innerhalb dieser Rahmenbedingungen wäre es möglich, abzunehmen.

Die richtige Kombination

Ein weiterer Faktor der Rahmenbedingungen ist die richtige Kombination deines Essens. Du kannst so gut wie alles essen, aber bitte nicht alles kombinieren!

 

Kohlenhydrate und Eiweiße

Stark eiweißhaltige Produkte sollten nicht unmittelbar mit vielen Kohlenhydraten gegessen werden. Zur Verdauung von Eiweißen und Kohlenhydraten nutzt der Körper jeweils eine säurehaltige und eine basische Magenflüssigkeit. Wer im Chemie Unterricht aufgepasst hat, weiß, dass sich diese beiden Flüssigkeiten neutralisieren. Weder die Kohlenhydrate, noch die Eiweiße können jetzt optimal zersetzt werden. Einige der unvollständig verdauten Reste lagern sich an den Magen- und Darmwänden ab oder müssen mühsam ausgeschieden werden. Vergleichsweise hätte sich der Körper in dieser Zeit genauso gut reinigen können, wenn Zeit dafür gewesen wäre.

Früchte immer nur alleine

Früchte werden im Optimalfall alleine gegessen. Weder zu Eis noch zu Milch, Getreide oder sonst irgendetwas. Nach einer Kohlenhydrat Mahlzeit mindestens zwei Stunden Pause, nach Eiweißen mindestens 3 Stunden – im Idealfall. Deshalb sollten Früchte generell morgens bis mittags gegessen werden oder mal ein Apfel am späten Abend.

Wer Früchte mit anderen Dingen vermischt, tut seinem Körper leider nichts Gutes, obwohl man im ersten Moment etwas anderes denken mag. Obst wird schnell verdaut, Getreide und Fleisch oder Milchprodukte hingegen brauchen einige Stunden. Das Obst wird also sozusagen aufgehalten. Das große Problem dabei ist, dass es auf dem anderen Essen anfängt zu gären. Die Inhaltsstoffe sind somit vollkommen unbrauchbar.

Es handelt sich nun um giftige Gase, die ausgeschieden werden müssen. Wieder einmal bringt der Körper Energie auf, die besser hätte genutzt werden können. Wenn ich in diesem Buch von Energie spreche, dann meine ich damit keine Kalorien. Gemeint ist damit viel mehr die Kraft des Körpers, verschiedenste Prozesse durchzuführen. (Nahrungsaufnahme, Ausscheidung, Immunsystem etc. …)
Je schlechter du mit deinem Körper umgehst, desto weniger Zeit hat er, sich zu regenerieren.

Wenn du das Ganze mit den Früchten nicht ganz glaubst, kannst du es gerne einmal austesten. Iss eine däftige Mahlzeit und nimm unmittelbar danach ein Glas Saft und mehrere Früchte zu dir. Nach den Magen- und Darmproblemen wirst du recht schnell merken, wovon ich gesprochen habe. Empfehlenswert ist es also keineswegs.

 

Kalorienzählen? Nein, Danke!

Bitte tue dir selbst einen Gefallen und konzentriere dich nicht darauf, Kalorien zu zählen. Das ist absoluter Quatsch und macht die Diät nur unnötig schwierig. Die Anzahl der Kalorien ist zweitrangig. Viel wichtiger ist es, was für Kalorien du zu dir nimmst. Eine Avocado mit 300 Kalorien wird deinen Metabolismus steigern und spendet dir eine Vielzahl an gesunden Inhaltsstoffen. 200 Kalorien Weingummi hingegen enthalten Chemikalien, raffiniertes Zucker und fast nichts Natürliches.

Das war’s eigentlich auch schon mit der Theorie. Nichts wie los und starte dein neues Leben!

 

Das Frühstück

Am wichtigsten bei dieser Diät bzw. Ernährungsumstellung ist das Frühstück. Bis 12 Uhr mittags sollten am Besten ausschließlich Saft und Obst zu sich genommen werden. Wie bereits bei den Zykeln erwähnt, unterstützt dies den Ausscheidungsprozess enorm. Die ersten Tage wird es vielleicht schwieriger, morgens keine Brötchen zu essen. Doch schon nach einigen Tagen solltest du merken, wie gut es deinem Körper tut. Abgesehn von der Gewichtsabnahme fühlst du dich viel fitter und vitaler.

Bis 12 Uhr kannst du so viel Obst zu dir nehmen, wie du willst! Je wasserhaltiger, desto besser. Ich empfehle, die ersten 1-2 Stunden nach dem Aufstehen nur Saft oder einen Smoothie zu trinken. Wer mag, kann dies gerne auch bis 13..14 Uhr machen.

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